Klare Regeln schaffen Vertrauen.

Ein transparentes Reglement bildet die Grundlage für eine faire, nachvollziehbare und nachhaltige Kulturförderung.

Klare Regeln schaffen Vertrauen. Sie sorgen dafür, dass Fördermittel nachvollziehbar, gerecht und verantwortungsvoll vergeben werden.

Das Reglement definiert die Zuständigkeiten, Förderkriterien und Verfahren – und schafft für Gemeinden ebenso wie für Gesuchstellende verlässliche Rahmenbedingungen.

Grundsatz der Zusätzlichkeit.

Das kulturpromille.ch ergänzt bestehende Kulturförderungen – es ersetzt sie nicht.

Die Plattform kulturpromille.ch dient ausschliesslich der Förderung zusätzlicher kultureller Projekte und Initiativen. Bestehende Kulturförderungen und bereits institutionell finanzierte Kulturangebote bleiben unverändert bestehen und werden weiterhin über die ordentlichen Budgetprozesse finanziert. Kulturpromille.ch ergänzt diese Strukturen, stärkt die Volksnähe, eröffnet Künstlerinnen, Künstlern und Kulturvereinen neue Möglichkeiten und trägt zu einem vielfältigen, lebendigen und kulturell erfüllten Gemeindeleben bei.

1.

Zweck

Das Kulturpromille dient ausschliesslich der Förderung zusätzlicher kultureller Projekte mit lokalem Bezug.

2.

Zusätzlichkeit

Bestehende Kulturförderungen bleiben unverändert bestehen.

Das Kulturpromille ergänzt sie.

3.

Förderung

Gefördert werden Projekte mit

  • kulturellem Mehrwert

  • lokalem Bezug

  • öffentlichem Nutzen

  • realistischer Finanzierung

4.

Gesuche

Gesuche werden über eine einheitliche Plattform eingereicht.

Alle Antragstellenden erhalten dieselben Voraussetzungen.

5.

Entscheid

Die Vergabe erfolgt anhand klar definierter Kriterien.

Persönliche oder politische Interessen dürfen keinen Einfluss haben.

6.

Transparenz

Alle bewilligten Beiträge werden veröffentlicht.

Damit bleibt die Verwendung der öffentlichen Mittel jederzeit nachvollziehbar.

7.

Rechenschaft

Nach Abschluss des Projekts erfolgt eine kurze Schlussabrechnung sowie ein Erfahrungsbericht.

8.

Wirkung

Das Reglement soll Kultur ermöglichen – nicht Bürokratie schaffen.

Es schafft faire Rahmenbedingungen und gibt Gemeinden gleichzeitig genügend Spielraum für ihre eigenen Bedürfnisse.

Gute Kultur braucht Freiheit.

Ein Reglement soll kreative Ideen nicht einschränken. Es soll ihnen einen fairen und transparenten Rahmen geben. Denn dort, wo Vertrauen, Offenheit und Verantwortung zusammenkommen, entstehen Projekte, die das kulturelle Leben einer Gemeinde nachhaltig bereichern.

Ein Tausendstel genügt!

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